Unsere Schwerpunkte

Lange vital und jung bleiben
ist erlernbar:
better-aging

Warum altern wir

Altern ist ein natürlicher Prozess im Körper und hat seine primäre Ursache in der Zellteilung. Betroffen sind alle Organe und der Körper in seiner gesamten Komplexität. Die maximale Lebensspanne, die ein Organismus erreichen kann, liegt bei 120 Jahren. Die japanische Inselgruppe Okinawa ist für die Langlebigkeit ihrer Bewohner berühmt. Sie wurden älter als anderswo. Aber in den letzten Jahren verschwinden langsam die Hundertjährigen auch dort. Die moderne Ernährung steht unter Verdacht, die Hauptursachen dafür zu sein. Nicht nur falsche Ernährung, auch weitere Belastungen wie Umweltverschmutzung, freie Radikale, UV-Strahlung, Pestizide, pathogene Zonen oder Elektrosmog und unser Lebensstill, beeinflussen die maximal erreichbare Länge unseres Lebens negativ.

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Je mehr schädliche Einflüsse in der Summe in unserem Lebensraum entstehen, desto mehr verkürzt sich die mögliche Anzahl der Jahre, die wir noch leben und vergrößert sich die Gefahr, im hohen Alter ohne gewünschte Lebensqualität, mit Krankheiten, Einschränkungen und auf fremde Hilfe angewiesen leben zu müssen.

Aber auch das ist kein Schicksal mehr; sondern ein gestaltbarer Prozess. Präventive Gesundheitsmaßnahmen, ein gesunder Lebensstill und Ernährung sind die notwendigen Voraussetzungen dafür, auch im hohen Alter das Leben in vollen Zügen genießen zu können.

Vital und gesund 15 Jahre länger leben

Wie hoch schätzen Sie Ihre Lebenserwartung? Wissen Sie, wie hoch Ihr aktuelles biologisches Alter ist?

Wie lange werden Sie stark und glücklich leben, unbelastet von einer Krankheit oder einem chronischen Leiden?

Die Lebenserwartung ist heute so hoch wie nie zuvor. Im Vordergrund steht nicht mehr die Frage, wie lange wir leben, sondern wie wir leben und wie wir leistungsfähig und vital bleiben können. Es ist ziemlich realistisch, zum durchschnittlichen Lebenserwartungsalter noch 10-15 Jahre durch gutes Gesundheitsmanagement zu gewinnen.

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Die Wahrscheinlichkeit, krank zu werden, ist nur ungefähr zu 25% genetisch veranlagt. Den Rest haben wir selbst in der Hand. Sehr wahrscheinlich lassen sich Krankheiten wie Diabetes, hohes Blutdruck, Osteoporose, Depressionen, Lustlosigkeit, Schlafstörungen sogar Krebsleiden und viele andere Krankheiten verhindern, wenn wir rechtzeitig unsere Vitalkreise aktivieren, Gewicht unter Kontrolle halten, Stress abbauen, zu Rauchen aufhören, nicht zu lange mit Vorsorgeuntersuchung und Screening warten und unsere Gesundheit in die eigene Hand nehmen.

Eine absolut wesentliche Rolle dabei spielt der Zeitpunkt, an dem wir mit Prävention anfangen. Spätestens ab dem 45. Lebensjahr ist eine Laboruntersuchung notwendig, um umfangreich zu prüfen, wie es mit unseren Vitalkreisen und Belastungen im Körper steht.

Altersursache: Verkürzung der Telomere

Das Altern des Körpers wird primär durch Verkürzung der Telomere in unseren Zellen verursacht. Telomere sind Endstücke von Chromosomen in unserer DNA. Jede menschliche Zelle enthält 92 Telomere, die wie das Ticken der biologischen Uhr agieren. Jedes Mal, wenn sich eine Zelle teilt, werden die Telomere kürzer, bis sie schließlich nach ca. 50 Teilungen eine kritische Grenze unterschreiten und so kurz sind, dass sich die Zelle nicht mehr teilen kann. Können sich die Zellen nicht mehr teilen, stirbt der Mensch eines natürlichen Todes.

Oxidative Belastung, chronische Entzündungen, Stress, ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung, Schlafmangel und weitere Faktoren verkürzen die Telomere. Rauchen, zum Beispiel, verdreifacht den Abbau der Telomere.

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Die Länge der Telomere ist ein Indikator für den Alterungsprozess. Am Ende eines jedes Telomers befindet sich eine schützende Enzymkappe – die sogenannte Telomerase. Die Telomerase ist ein Enzym, das in der Lage ist, der Verkürzung der Telomere entgegenzuwirken und den Alterungsprozess zu verzögern.

TA-65 ist ein Telomerase Aktivator mit dem Wirkstoff aus der Heilpflanze Astragalus membranaceus (Mongolischer Tragant),  und wird in der traditionellen chinesischen Medizin bereits seit Jahrhunderten verwendet. Wenn TA-65 als Kapsel eingenommen wird, zirkuliert es im Blutstrom und aktiviert das Enzym Telomerase.

Altersursache: Freie Radikale und oxidativer Stress

Wenn wir Luft einatmen, uns in der Sonne aufhalten (UV-Strahlung) oder unsere Zellen (genau unsere Mitochondrien) Energie produzieren, bilden sich durch den Stoffwechselprozess in unserem Körper freie Radikale. Diese kurzlebigen Molekülfragmente entstehen auch durch Toxine, Rauchen, Elektrosmog, insbesondere Mobilfunkstrahlung und andere Umweltbelastungen. Zudem können auch Nahrung oder Medikamente im Körper freie Radikale auftreten lassen. Freie Radikale verursachen im Körper eine chemische Reaktion – die sogenannte Oxidation, die als eine der mächtigsten Alterungsursachen gilt.

Oxidative Stress-Belastung des Körpers wird als ein Hauptgrund für Erschöpfung, Kopfschmerzen, entzündlichen Erkrankungen und Krebs angesehen. Auch bei Erkrankungen wie Alzheimer und Parkinson, sowie bei Autoimmunerkrankungen wie MS, besteht der Verdacht eines Zusammenhangs mit oxidativem Stress und der zerstörerischen Wirkung von freien Radikalen auf unsere Zellen.

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Die Zellen in unserem Körper bestehen aus Atomen. Jedes Atom wiederum besteht aus  einem positiv geladenen Kern, der von mindestens einem Paar negativ geladener Elektronen umkreist wird. Freie Radikale sind Atome, denen ein Elektron fehlt. Sie sind äußerst bindungsfreudig mit allem, was sie berühren. Gibt ein Atom ein Elektron ab, entsteht eine chemische Reaktion – die Oxidation (Apfel oder Banane verfärbt sich bräunlich, Eisen rostet, unsere Zellen und DNA oxidieren auch und werden beschädigt).

Diese Schäden verkürzen unser Leben, verursachen viele Krankheiten und führen bis zu Tod.

Die einzige Weise, freie Radikale zu in Schach zu halten, besteht darin, die Oxidation mit Antioxidantien (Radikalfängern) zu neutralisieren. Moleküle von Antioxidantien (zB Glutathion – körpereigenes Antioxidant) besitzen in deren Umlaufbahnen viele extra Elektronen, mit denen sie z.B. freie Radikale neutralisieren. Somit bleiben die Antioxidantien auch dann stabil, wenn sie ein Elektron abgegeben haben. Auf diese Weise halten Antioxidantien den Prozess der freien Radikalen und Zellenschädigung auf und schützen unser Körper vor Schäden durch oxidativen Stress.

Eine Vielzahl von Studien beweist, dass Antioxidantien bei ausreichender Dosierung typische Alterserscheinungen und degenerative Krankheiten verhindern und damit unsere Lebenserwartung verlängern können.

Altersursache: Achterbahn der Hormone, Menopause, Andropause

Hormone bestimmen unser Leben. Sie verursachen in der Pubertät, dass wir reifen, erwachsen und für ein selbständiges Leben bereit werden. Sie begleiten uns in die Phase der höchsten Leistungsfähigkeit in allen Bereichen unseres Lebens – wir schließen unsere Lehrjahre ab, starten Karrieren, verdienen Geld, gründen die Familien und übernehmen Verantwortung – nicht nur für uns selbst, sondern auch für das Leben unserer Nachfolger.

Hormone steuern unser Gewicht, unseren Schlaf, unser Gefühlsleben, unsere Leistungsfähigkeit, unsere Libido und vieles mehr und entscheiden letztendlich auch über unseren Alterungsprozess. Irgendwann Anfang 40 fangen unsere Drüsen an, weniger Hormone zu bilden und die ersten Merkmale einer hormonalen Dysbalance wie Schlafstörungen, Gewichtzunahme, erhöhte Reizbarkeit, Libidoverlust, depressive Verstimmungen…machen auf sich aufmerksam. Die ersten Zeichen der langsam kommenden Menopause beziehungsweise Andropause sind definitiv da.

Aber wir haben auch Macht über unsere Hormone.

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Menopause und Andropause zeichnen sich durch einen Rückgang der Hormonproduktion aus, der alle andere Prozesse im Körper beeinflusst und wesentliche Einschnitte im Wohlbefinden verursachen kann – Hitzewallungen und Gewichtzunahme bei der Frau; erektile Störungen bis zu Dysfunktion und Vergrößerung der Prostata mit allen unangenehmen Folgen beim Mann sind nur einige davon. Wechseljahre und Andropause sind kein unwandelbares Schicksal mehr.

Durch eine individualisierte Hormonoptimierung mit körpereigenen, d.h. naturidenten Hormonen, kann man den Alterungsprozess wesentlich beeinflussen und dem Köper weitere Jahre voller Vitalität und Leistungsfähigkeit schenken. Wie schon Dr. Rimkus – einer der Gründer der Bio-identischen Hormonersatztherapie in Europa – sagte, ein Ausgleich eines durch Messung bewiesenen Hormonmangels sollte so früh wie möglich und so lange wie es überhaupt geht mit bio-identischen Stoffen ausgeglichen werden.

Vorsicht: Nur die Natur erlaubt uns, jung zu altern. Bei traditioneller Hormonersatztherapie (der sogenannten Pille) handelt es sich um KEINE naturidenten Hormone, sondern meistens um aus dem Urin trächtigen Stuten konjugierte Östrogene und Progestine, dem Progesteron ähnlichem, aber molekular geändertem chemischen Stoff, die nicht die identische molekulare Struktur wie unsere körpereigenen Hormone haben und nachweislich schädliche Einflüsse auf Stoffwechsel und Gesundheit haben.

Über den Hormonskandal der Standard HET im Zusammenhang mit der WHI Studie Anfang der 1990er wurden schon hunderte Expertisen und tausende Seiten geschrieben.

Altersursache: Mangel an Vitamin D

Gesunde und ausgewogene Ernährung sowie gute Versorgung mit Mikronährstoffen zusammen mit regelmäßiger Bewegung gelten als Alterungsbremse Nummer 1.

Die Mikronährstoffe sind bei allen lebenswichtigen Vorgängen im Körper anwesend, spielen eine wichtige Rolle im Immunsystem, sind an der Hormonbildung beteiligt, manche dienen als Fänger freier Radikale und vieles mehr.

Eine besondere Rolle für ein langes und gesundes Leben spielt Vitamin D3. Vitamin D wird zwingend für die korrekte Funktion zahlreicher Organe und nicht nur für den Knochenstoffwechsel, wie vorher angenommen, benötigt.

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Hohe Anzahl von wissenschaftlichen Studien belegt, dass das individuelle Risiko für Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. Bluthochdruck), des Immunsystems (Atemwegsinfekte), Krebserkrankungen sowie Entstehung von Autoimmunerkrankungen (Morbus Chron, Autoimmunes Diabetes und Sklerose Multiplex) stark von der Versorgung mit Vitamin D abhängt.

Der Zusammenhang zwischen einem ausreichenden Vitamin D3 Status und einem geringen Krebsrisiko ist seit ungefähr 10 Jahren bekannt. Eine neue Studie aus April 2016 von McDonnel et al. zeigt, dass durch höhere Vitamin D Blutwerte eine Reduktion des Krebsrisikos um 65% erreicht werden kann.

Aufgrund des geänderten Lebensstils, des Computerzeitalters und der höheren Luftverschmutzung in den Großstädten halten sich viele Menschen nicht mehr lange genug im Freien auf, um über die Sonneneinstrahlung auf die Haut ausreichend Vitamin D3 gebildet zu bekommen.

Experten sprechen von einer Vitamin D 3 Mangel Epidemie; weltweit leiden bis 50% der Menschen unter Vitamin D3 Mangel.

Altersursache: Stress

Praktisch jeder von uns leidet unter Stress. Zeitmangel, Überforderung, Druck. Eine nicht funktionierende Partnerschaft, existenzielle Ängste und Lebenskrisen belasten uns so, dass man sich überwältigt fühlt und an Körper und Seele erkranken kann. Schlafstörungen, Übergewicht, Depression, Zucker- oder Alkoholkonsum, Sinnlosigkeit sind die ersten Folgen; schwere Erschöpfung und Burn-out oder Stressinfarkt die letzten.

Dauerbelastung durch Karriere und Familie sind zu einem Normalbild unserer modernen Gesellschaft geworden. Die gute Nachricht lautet – man kann lernen, mit Stress umzugehen, ihn zu wertschätzen und sinnvoll im Alltag einzusetzen.

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Ob uns Alltagsbelastungen und Stress in bestimmten Lebenslagen überrollen, hat auch damit zu tun, wie wir innerlich mit Druck oder Sorgen umgehen können und welche Einstellung wir dazu haben. Wer ihn positiv sieht, bleibt gesund und lebt länger. Das kann man sogar trainieren.

Man kann lernen, aus Krisen heil oder sogar gestärkt rauszukommen. Es gibt viele Techniken, Übungen und Tipps, die eigene Perspektive zu verändern und die Belastung im Privatleben und im Job abzubauen.

Forscher haben die positiven Seiten von Stress entdeckt: Wenn ein Cocktail aus den Hormonen Adrenalin und Cortisol wohldosiert den Körper flutet, sind wir unschlagbar.

Altersursache: Übergewicht und Bewegungsmangel

Jeder zweite Österreicher ist mit seinem Gewicht unzufrieden; 32 % der Österreicher sind übergewichtig, 14 % apidös. Die Ursachen dafür liegen darin, dass wir nicht nur zu viel, sondern auch das Falsche essen – zwar kalorienreich, aber nährstoffarm. In unserem Speiseplan mangelt es an Obst, Gemüse, Vollkornprodukten und anderen Ballaststoffen. Gleichzeitig sind gesättigte Fettsäuren, Transfette, tierisches Eiweiß, Zucker und Salz überschüssig. Vor allem in Fertiggerichten, die unser schnelles Leben begleiten, sind diese Stoffe im Überangebot. Dazu kommt unser sitzender Lebensstil – wir bewegen uns immer weniger und unregelmäßiger. Die Energiebilanz ist zerstört – wir nehmen mehr Kalorien an, als wir verbrennen.

Der Mensch hat über Jahrhunderte in einem Mangelzustand gelebt, deshalb ist er darauf konditioniert, bei überschüssigem Essen Fett als Reserve zu speichern.

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Die immer häufigeren Folgen des Übergewichts und Bewegungsmangels sind die sogenannten Zivilisationskrankheiten, wie Diabetes II durch Überlastung der Bauchspeicheldrüse, Arteriosklerose, Verfettung von Organen, Krebserkrankungen, insbesondere Dickdarmkrebs. Die heutige Epidemie an Lebensmittelunverträglichkeiten und Allergien, die unsere Lebensqualität und Leistungsfähigkeit stark beeinflusst, ist auch eine Folge der falschen Ernährung und Umweltbelastung.

Der Markt und alle Medien, insbesondere Internet sind mit unzähligen Diäten, Diätprogrammen und Literatur, oder aber auch Diätprodukten im wahren Sinn des Wortes überflutet. Wer kennt es nicht selbst oder vom eigenen Freundeskreis – eine garantiert funktionierende gesunde neue Diät – neuer Trend: 5 kg runter, 6 kg zurück und jede Menge Frust. Und dann wieder von Anfang an – ein Slalom durch die Trends: Steinzeitkost, Attkins Diät, low Carb, low Fat, Vegan, Glutenfrei, ohne Eiweiß, nur mit Eiweiß und viel mehr.

Dabei wirkt jede Diät nur wie eine Gefängnisstrafe – du sitzt sie ab – und dann Hurraaaa in die Freiheit und den Genuss… zurück in die Falle.

Langsam werden wir unsere Einstellung zu dem Überkonsum von Genusslebensmitteln nachhaltig ändern müssen; und vor allem verstehen, dass die Nebenwirkungen des „Genusses“ nicht nur Frust und schlechte Figur, sondern Krankheiten und Tod heißen. Wenn wir unseren Lebensstil bereit sind zu ändern, können wir rasch sehr viel erreichen. Man ist nämlich so jung und gesund, wie man isst.

Altersursache: Rauchen

Dass Rauchen schädlich ist, wissen wir alle. Trotzdem behauptet jeder Raucher, dass er gerne raucht; dass das Rauchen ein Genuss ist; dass er Rauchen eh unter Kontrolle hat – und wenn er das wirklich wolle, könnte er jederzeit aufhören… Könnte er es wirklich? Nur 3-7 % der Raucher, die mit dem Rauchen aufhören möchten und es allein und ohne Unterstützung versuchen, sind nach einem Jahr noch abstinent (FAZ, 22. August 2018).

Nur wenn wir die wahre Ursache, WARUM wir rauchen, entschlüsseln; wenn wir die Prozesse der Sucht, der körperlichen uns psychischen Abhängigkeit von der Droge Nikotin und die Ursachen und Mechanismus des Entzuges verstehen, dann haben wir eine sehr hohe Chance, als glückliche und gesunde Nichtraucher das Leben zu genießen.

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Ich kenne keinen Raucher, dem ein Nichtraucher deswegen leid tut, weil er nicht raucht. Ich kenne aber viele Raucher, die die Nichtraucher dafür beneiden, dass sie nicht rauchen müssen.

Alle Raucher glauben, wenn sie aufhören zu rauchen, würden sie auf ein Genuss verzichten müssen. Genuss der ersten Zigarette in der Früh, zum Kaffee, nach dem Essen, beim Telefonieren, beim Entspannen, nach dem Sex, zur Konzentration, in der Pause….

Das Einzige, worauf die Ex-Raucher dann verzichten, ist nicht Genuss, sondern auf die tägliche Giftmischung aus Nikotin und anderen toxischen Substanzen; auf schlechten Mundgeruch; Gestank, der die Raucher und Raucherinnen wie eine Wolke begleitet; Falten und Verfärbung an der Oberlippe; Husten; Stress, wenn die Schachtel leer ist; Stress, wenn sie in einem Nichtraucherlokal oder im Flugzeug ohne rauchen zu dürfen sitzen; Stress und Angst – dass sie eines Tages für das Rauchen eine gesundheitliche Rechnung kriegen… Nicht jeder Raucher erkrankt an Lungenkrebs. Aber 80 % von Menschen, die an Lungenkrebs sterben, sind Raucher.

Altersursache: Elektrosmog

Unser Körper ist täglich breiten Belastungen, die durch elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder und Strahlung entstehen, ausgesetzt.

Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Elektrosmog zu schädigenden Oxidationsprozessen in Zellen durch die Überproduktion an freien Radikalen führt. Kopfschmerzen, Schlafstörungen, Müdigkeit, Konzentrationsmangel sind nur die schwächeren Folgen. Auch Wachstum und Ausbreitung von Krebs wird durch Elektrosmog entstehende freie Radikale eindeutig gefördert und kann leider auch dadurch ausgelöst werden.

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Die Liste von Elektrosmoglieferanten in unserer Umgebung ist lang – die gefährlichsten und häufigsten sind Mobilfunkstrahlung, WLAN, Bluetooth, Computer, Bildschirme, Drucker, Smartphones, Babyphone (!), Mikrowellen, TV Geräte, Fernsteuerung, Energiesparlampen….

Die Auswirkung der neuen 5G Technologie auf unsere Gesundheit und die Elektrohypersensibilität unseres Körpers und insbesondere Einfluss auf Gesundheit unserer Kinder ist heute noch nicht einschätzbar. Trotz Bemühungen der Energielobby, die Auswirkungen zu verharmlosen, ist laut Fachzeitschrift „Oxidants and Antioxidants in Medical Science“ von 29.März 2014 eine Schädigung durch oxidativen Stress infolge von Mobilfunkstrahlung durch 76 von insgesamt 80 angelegten Studien eindeutig nachgewiesen.